Über mich

Lange habe ich gerätselt, wie ich leben muss, um glücklich und zufrieden zu werden. Wie ich den Lebensinhalt finde, der mich erfüllt. Manchmal dachte ich, vielleicht muss ich mich einfach mit dem arrangieren, was da ist. Aber irgendwas in mir wollte das absolut nicht akzeptieren und hat mich immer wieder von Neuem angetrieben, weiter zu suchen. Dafür bin ich dankbar.

Vor Kurzem habe mal wieder gewagt, alle Vorsicht in den Wind zu schlagen und einen relativ sicheren Job aufgegeben. In den letzten Monaten bin ich nämlich immer mehr zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach nicht der Mensch für ein Angestelltenverhältnis bin. Zwar war ich vorher schon einige Mal freiberuflich unterwegs, bin dann aber immer wieder feste Stellen eingegangen. Zum Einen, weil ich zuhause gelernt habe, dass Sicherheit höher zu bewerten ist als Freiheit. Zum Anderen, weil ich auch große Angst und sehr viele Selbstzweifel hatte.

Ich habe nicht nur das Bedürfnis, selbstständig zu arbeiten, sondern habe mich immer schon zum Kunsthandwerk hingezogen gefühlt. Etwas Eigenes mit den Händen zu schaffen fasziniert mich und lässt mich zufriedener sein.
Am Wichtigsten ist es, so finde ich, dass man Dinge mit Liebe und von Herzen tut. Dadurch wird die Welt zu einem besseren Ort.

Also, hört nicht auf, nach eurem persönlichen Glück zu streben.

:O)

Wie ich auf Beton gekommen bin? Das ist eher dem Zufall zu verdanken. Manche würden es aber auch Schicksal nennen.  Bei einem Einkaufsbummel in Bielefeld bin ich bei Thalia über “Handmade Kreativkiste mit Beton” mit Enie van de Meiklokjes gestolpert.
(kleine Schleichwerbung ;O)

 

Was mir noch wichtig ist:
Damit die Welt ein bisschen weniger in Kunststoff erstickt, verwende ich für Verpackung und Versand nur Papier und Pappe.